Bulletin Jugend & Literatur







 

Bulletin Jugend & Literatur 03 (2014)

(Supplement des Eselsohr 12/2014)

 

Buchländer Niederlande & Flandern

Glance at … the „Low Countries“ von Miriam Gabriela Möllers (Seite 3)
Mutig und lebendig von Margit Lesemann (Seite 5)
Mehr als 100 … von Margit Lesemann (Seite 6)
Rintje, Olli und Mr Finney von Miriam Gabriela Möllers (Seite 8)
„Low Countries“ go Frankfurt! von Miriam Gabriela Möllers (Seite 11)
Eine Zwiesprache, die beflügelt von Antje Ehmann und Miriam Gabriela Möllers (Seite 12)
SLASH & ABCyourself von Miriam Gabriela Möllers (Seite 14)
Enten und Agenten von Johannes Rüster (Seite 15)

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 02 (2014)

(Supplement des Eselsohr 09/2014)

 

Kulturland Finnland

Finnisch lesen! von Christine Paxmann (Seite 3)
Fanstastisches von Ulrike Nickel (Seite 6)
Eigensinn und Komik von Gabi Strobel (Seite 7)
FILI von Christine Paxmann (Seite 7)
Starke Frauen und ein Mann von Christine Paxmann (Seite 8)
100 Jahre Tove Jansson von Christine Paxmann (Seite 10)
Muminmerchandising von Christine Paxmann (Seite 12)
Tove Janssons Utopia von Christine Paxmann (Seite 13)
Muminbücher von Christian Panse (Seite 14)
Wie entstand Mumintroll? von Christian Panse (Seite 15)
Nordic Writing (Interview mit Siri Kulo) von Anne Schieckel (Seite 16)
Finnland.Cool. von Anne Schieckel (Seite 16)

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 01 (2014)

(Supplement des Eselsohr 03/2014)

 

Kinderbuchland Schweiz

Buchmarkt ohne Preisbindung Holger Ehling (Seite 3)
Verlage à la Schweiz Margit Lesemann (Seite 4)
Engagement in vielen Sprachen Nicola Bardola (Seite 6)
Die Schweiz am Rande Nicola Bardola (Seite 7)
Die Stadt der Agenten Nicola Bardola (Seite 8)
Faszination Kinderbuch Myriam Lang (Seite 10)
Echte Schweizer Künstler Margit Lesemann (Seite 10)
Nostalgischer Exportschlager Christine Paxmann (Seite 11)
Schweizer Illustratoren Margit Lesemann (Seite 12)
Buch & Maus Manuela Kalbermatten/Christine Paxmann (Seite 14)
Abraxas Nicola Bardola (Seite 15)

 

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 02 (2013)

(Supplement des Eselsohr 03/2013)

 

50 Jahre Bologna Children's Book Fair

 

Etwas für die Kinder tun (Seite 3)

Die Kinderbuchmesse in Bologna ist eine Fachbesucher-Messe. Dass man unter sich bleibt, sorgt für eine ruhige Arbeitsatmosphäre. Auch der Einzug digitaler Medien lief unaufgeregt ab.

Messedirektorin Roberta Chinni über ihr Bologna

 

Bologna, amore mio (Seite 5)

Sie gehören zum Bild von Bologna: junge Künstler mit ihren Mappen unterm Arm. Für sie gilt, sich nicht entmutigen zu lassen, auch wenn sie beim ersten Mal vielleicht ernüchtert nach Hause fahren.

Ein Erfahrungsbericht von Christine Paxmann

 

Eine Art Familientreffen (Seite 8)

Jedes Jahr im Frühjahr machen sich die Verlage auf den Weg nach Bologna. Hier treffen sie Kollegen aus aller Welt, die oft zu Freunden geworden sind.

 

„Sehen Sie, das ist Bologna!“ (Seite 10)

Für angehende Bilderbuchkünstler und gestandene Illustratoren gleichermaßen ist die Messe ein Treffpunkt, um gesehen zu werden und um sich inspirieren zu lassen.

 

Verleger in Bologna (Seite 12)

Kreative Begegnungen mit Kollegen, neue Trends, Entdeckungen fürs eigene Programm. Verleger verraten, mit welchen Erwartungen sie zur Messe fahren.

 

Bologna for Beginners (Seite 15)

Wo gibt es die beste Pizza? Welcher Buchladen hat die schönsten Kinderbücher? Und wo bekommt man auch nach Mitternacht noch einen Wein?

Unterwegs in Bologna mit Nicola Bardola

 

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 01 (2013)

(Supplement des Eselsohr 01/2013)

 

Bilderbuch Illustration und Illustratoren

 

Der persönliche Handstrich (Seite 3)

Der Computer rückt an den Rand, analoge Techniken, vom Zeichnen bis zur Collage, von Druck- bis Schabetechnik, sind wieder angesagt. Und die entstandenen Bücher suchen ihre Leser auch jenseits des klassischen Bilderbuchalters.

Über den Illustratorennachwuchs in Deutschland berichtet Maria Linsmann

 

Blüten, Stoffreste, Postkarten … (Seite 6)

Vom Bilderbuchmachen allein kann man schlecht leben. Aber es macht jede Menge Spaß, die vielfältigsten Dinge auszuprobieren, sich nicht auf einen Stil festlegen zu lassen.

Der experimentierfreudige Illustratorennachwuchs in Österreich vorgestellt von Silke Rabus

 

Berlin – Hauptstadt der Kreativen (Seite 9)

Gemeinschaftsateliers und Berlin, zwei wichtige Konstanten im (Arbeits-)Leben junger Berliner Illustratoren.

Auf Spurensuche mit Sylvia Mucke

 

Der tollste Beruf! (Seite 11)

Ein Interview mit Philip Waechter über seinen Weg von den ersten Illustrationen bis zu seinen eigenen Geschichten. Und was er jungen Illustratoren mit auf den Weg geben kann.

Mit ihm sprachen Alexandra Rak und Ralf Schweikart

 

Drei Fragen an … (Seite 12)

Neue Trends? Neue Techniken? Neue Themen? Entdeckungen fürs eigene Programm? Und was ist eigentlich von der App-Hysterie zu halten? Wie Verleger und Programmmacher die Zukunft des Bilderbuches sehen.

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 04 (2012)

(Supplement des Eselsohr 11/2012)

 

Comic-Romane und Tagebücher

 

Underdogs im Serienformat – Der American Dream des Comic-Romans (Seite 3)

Geschichtwarenladen, dein Name sei Comic-Roman • Romane mit Comic oder Cartoons • Ein bisschen Verblendung muss sein • Bahnbrecher Greg

Von Sylvia Mucke

 

Humor ist ... wenn man trotzdem lacht (Seite 6)

Porträt des Autors Frank Schmeißer

Von Maren Deller

 

Potenzhilfe Humor – Und täglich grüßt der Slapstick (Seite 8)

Ein Plot – 30 Bücher • Das Ohr am Rohr • „Greg hier nicht rum!“ • 13 Jahre und kein bisschen weise

Von Christine Paxmann

 

Mädchentagebücher – Auf der Suche (Seite 10)

Liebes Tagebuch • Liebe Kitty • Er liebt mich, er liebt mich nicht

Von Maren Partzsch

 

Diaries in Serie – Im Gespräch mit Marliese Arold (Seite 13)

Ein Interview

Von Christine Paxmann

 

Dramaturgische Verstärker – Kriegstagebücher (Seite 14)

Isolation als intellektuelle Herausforderung • Krieger der Neuzeit oder Tagebuch als Planspiel • Semifiktionale Verstärkung

Von Christine Paxmann

 

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 03 (2012)

(Supplement des Eselsohr 08/2012)

 

Politik, Geschichte und Zukunft

 

Katastrophen mit Kuschelfaktor (Seite 3)

Wie politisch sind aktuelle Dystopien, insbesondere vor dem Hintergrund zweier

Genre-Klassiker wie Huxleys "Schöne neue Welt" und Orwells "1984"?

Den Büchern Tribut zollte Johannes Rüster

 

Blasenweise Bildung (Seite 6)

Von der Antike über das Dritte Reich bis zu Israel und Palästina, als Abenteuergeschichte, als Cartoon, als bebilderte Sachinformation: Wie Comics Geschichte und Politik vermitteln.

Von Heike Byn

 

Ein Volk, zwei Geschichten (Seite 9)

Wie Kinder- und Jugendliteratur den jüngeren Generationen das ehemals geteilte Deutschland erklärt. Aber entspricht das literarische Bild auch dem realen?

Eine grenzüberschreitende Bestandsaufnahme von Robert Elstner

 

Schluss damit (Seite 12)

Ein Interview mit dem schleswig-holsteinischen Umweltminister und Autor Dr. Robert Habeck über die Gründe, sein Schriftstellerdasein an den Nagel zu hängen, und warum Kinder die besseren Zuhörer sind.

Mit ihm sprach Ralf Schweikart

 

Politiker, die Bücher schreiben (Seite 13)

Eine überschaubare Galerie des kleineren und größeren Schreckens. Zusammengetragen von Ralf Schweikart

 

Rettet die Eulen (Seite 14)

Wie sieht das aus, wenn Umweltschützer und Umweltsünder in der Kinder- und Jugendliteratur aufeinandertreffen? Und was ist erlaubt beim Kröten übersetzen und beim Urwald schützen?

Raus ins Biotop ging Jana Mikota

 

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 02 (2012)

(Supplement des Eselsohr 05/2012)

 

E-Books, Apps und Digitales

 

Multimedia und KJL – eine lange Geschichte (Seite 4)

Auf Umwegen ins Buch • Fortschreitende Mediensynthese • Erste Kulminationspunkte

der Medienintegration • Gipfel der Medienintegration

Von Sylvia Mucke

 

Goldgräberstimmung bei Geräteherstellern für E-Books (Seite 7)

Tablet wächst weiter • One Stop Publishing • Globaler Zugang • Buchig, aber enhanced

Von Nicola Bardola

 

Apps und E-Books – neue Chancen für Illustratoren? (Seite 10)

Von Constanze Spengler

 

„There’s an app for that.“ Eine schmale Schneise ins digitale Dickicht (Seite 11)

Vorbemerkung • Für die Kleinsten • Es wimmelt! • Trari, trara! • Kein

Kinderkram

Von Johannes Rüster

 

Noch ein Medium – digitalaffine Verleger zur Zukunft (Seite 14)

Im Gespräch mit Ralph Möllers (terzio & book2look) und Till Weitendorf (Oetinger)

Von Christine Paxmann

 

 

 

Bulletin Jugend & Literatur 01 (2012)

(Supplement des Eselsohr 01/2012)

 

25 Jahre Buchmesse Guadalajara

Mexiko - Land, Leute und Literatur

 

 


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